Kingdom of Wonders

Mittwoch, 18.10.2017

 Siem Reap 12-16.10.17



Moin,



Der Flug von Hanoi nach Siem Reap war sehr angenehm und dauerte auch nur in etwa 2 Stunden. In Kambodscha gelandet, mussten wir ein Visum beantragen, was auch wirklich sehr einfach und problemlos klappte. Die ganze Prozedur dauerte ca. 15 min, kostete uns 30 US$ und auch das unsere Passfotos viel zu groß waren und ich darauf ein Dortmund Trikot trug, störte Niemanden.

Mit einem etwas überteuerten Tuk Tuk ließen wir uns in unser Hotel fahren. Das Lemongrass & Ginger Hotel buchten wir für die nächsten 4 Tag und dieses war echt ein Glücksgriff. Das Zimmer ist super, wir haben einen tollen Pool, eine weiche Matratze, ein tolles Frühstück (es gibt hier sogar Muesli smile ), ein kostenlosen Tuk Tuk shuttle in die Stadt , das Personal ist super und spricht Englisch und wir teilen uns das ganze Hotel , welches wirklich nicht klein ist, nur mit einem irischen Rentnerpaar. Da es uns hier so gut gefällt und Siem Reap ein wirklich toller Ort ist, haben wir auch schon um 2 Tage verlängert. cool

Abends gingen wir noch bei einem fahrbaren Straßenstand lecker essen, der genau bei unserem Hotel seine Zelte aufschlug. Bezahlt wird hier übrigens alles in US $ und die ursprüngliche Landeswährung, kambodschianische Riel, wird nur als Kleingeld benutzt, da es hier nur US $ Scheine und keine Münzen gibt. 4000 Riel = 1 $

Aus Vereinfachungsgründen kostet hier demnach fast alles 1,2,3,4 oder 5 Dollar laughing

Am nächsten Tag mit Muesli gestärkt, erkundeten wir etwas die Umgebung unseres Hotels. Zuerst gingen auf einen riesigen Markt ,der sicherlich 2 Fußballfelder ausfüllen würde, bei dem man von Waschmittel, über Kleidung, Früchte, Handys bis hinzu Schmuck alles kaufen konnte. Da unser Hotel etwas außerhalb der Stadtmitte liegt, waren wir auch die einzigen Touristen und mal wieder die Attraktion unter den Locals. Waren aber alle sehr sehr freundlich smile Die Kambodschaner sind allgemein super freundlich, hilfsbereit und überhaupt nicht so aufdringlich , wie die Balinesen oder Vietnamesen.

Nachdem wir den Nachmittag am Pool verbrachten fuhren wir mit dem kostenlosen Shuttle in die Innenstadt, wo es einen Nachtmarkt,einen Künstlermarkt und eine Pub Street gibt. Die Preise hier sind übrigens echt gut , so kostet Beispielsweise ein frischer Fruchtshake und Pancakes nur 1 $, ein Bier den ganzen Tag nur 0,5 $, Cocktails 1,5 $ und das super leckere Barbecue nur 3 $ für eine große Portion Spareribs mit Ofenkartoffel. Endlich wieder haben wir statt Reis und Nudeln, eine Kartoffel essen können smile Nachdem Essen haben wir übrigens Fische an unseren Füßen knappern lassen, welches eine sehr merkwürdige Erfahrung war. Tatsächlich fühlen sich die Füße danach aber viel weicher an.

Den Rückweg zum Hotel sind wir denn mit unseren frischen Füßen zurück gelaufen, was nicht mal 30 Minuten dauerte.

Die nächsten 2 Tage verliefen ähnlich wie der Erste und es ist wirklich schön mal für 2-3 Tage nichts vorzuhaben und einfach den Körper und die Seele von den ganzen Bus,Bahn und Flugreisen erholen zu lassen. Die Abende ließen wir außerdem meist mit einer Fußmassage ausklingen, da diese hier wirklich sehr günstig (2$) ist wink 

Am Abend mieteten wir uns dann noch ein Roller um am nächsten Tag die größte Tempelanlage der Welt zu erkunden. Die gesamte Tempelanlage, mit den Herzstücken Angkor Wat und Angkor Thom, beinhaltet über 1000 Tempel, welche zwischen dem 9ten und 13ten Jahrhundert errichtet wurden und hat eine Gesamtflächengröße, wie Beispielsweise Frankfurt am Main. surprised Roller mieten ist in Siem Reap leider relativ teuer und eigentlich laut Gesetzt für Ausländer verboten. Die Rollervermietungen haben aber einen "Deal" mit der Polizei, so dass es geduldet wird. Hatten auch keine Probleme mit der Polizei.

Um 4 Uhr Morgens klingelte dann unser Wecker, da wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang beim Tempel sein wollten. Vorher noch schnell Tickets besorgt und pünktlich um 5 Uhr Morgens waren wir denn beim Angkor Wat Tempel. Leider waren wir nicht die Einzigen mit dieser Idee, so dass sich bereits hunderte Menschen rund um den Tempel, vor allem am See davor versammelten. Der Sonnenaufgang war zwar nicht der schönste den wir je gesehen haben, aber da die Sonne direkt hinter dem Tempel aufging, war es trotzdem ein sehr toller Moment. Angkor Wat ist übrigens der größte historische Tempel der Welt und das durchlaufen des Tempels hatte etwas sehr mystisches. Angkor Wat war übrigens auch der einzige Tempel bei dem wir Affen gesehen haben an dem Tag. 

Danach fuhren wir zum Angkor Thom Tempelkomplecx. Dort bestaunten wir zuerst den "Gesichtertempel" Bayon, in welchem tausende Gesichter zu sehen sind. Desweiteren besuchten wir noch die Elefantenterasse, den riesigen Tempelberg Baphuon, welcher eine tolle Aussicht von Oben bietet und die Tempelpyramide Phimeanakas. Unglaublich , wie die Menschen zu der Zeit bereits diese riesigen Tempel bauen konnten und außerdem jeden einzelnen Stein wundervoll verzierten. smile

Nach dem Phimeanakas war es bereits 9 Uhr und es wurde auch bereits sehr warm. So beschlossen wir zurück zum Hotel zu fahren, in Ruhe zu frühstücken und eine kurze Mittagsstunde einzulegen. Außerdem chillten wir zur Abkühlung noch etwas im Pool , bevor wir Nachmittags unsere Erkundungstour fortsetzten. Zuerst besuchten wir den Banteay Kdei Tempel und dem Sras Srang , bevor wir zu unserem Lieblingstempel dem Ta Prohm fuhren. Der Ta Prohm , welcher durch Tomb Raider berühmt geworden ist, ist ein Tempel , der von der Natur zurück erobert wurde. Überall wachsen riesiege Bäume aus den Tempelruinen und die Wurzeln haben auf erstaunliche Art und Weise die gesamte Tempelanlage verschlungen.  surprised
Hier übrigens ein Link mit dem Ausschnitt  aus Tomb Raider : https://www.youtube.com/watch?v=X2J8CK5EhEY

Später haben wir dann unsere letzten beiden Tempel besucht. Den riesigen Pre Rup und den Neak Pean, welcher in einem riesigen künstlichen See, der als Wasserreservoir diente, liegt. Beide auf ihre Art und Weise super schön und interessant. 

Auf dem Heimweg durften wir dann auch noch einen wundervollen Sonnenuntergang sehen, für den wir einen wunderschönen Platz in mitten eines Reisfeldes fanden. cool

Um 18 Uhr waren wir dann zurück im Hotel, gingen kurz duschen und machten uns auf den Weg in die Stadt. Dort gaben wir den Roller ab, gingen lecker Indisch essen und genossen ein Bier in einem Pub, ehe wir zurück ins Hotel liefen , wo wir glücklich, müde und kaputt ins Bett fielen. laughing

Insgesamt also ein richtiger toller, aber auch anstrengender Tag gewesen. Angkor Wat ist auf jeden Fall ein Must-Do in Kambodscha! smile

 

Bis denn wink

Top 5 Städte Neuseelands

Sonntag, 15.10.2017

 Top 5 Städte Neuseelands

 

Moin,

Da wir darauf aufmerksam gemacht wurden warum es denn kein Fazit von Neuseeland gibt, werden wir immer zwischen durch schon einmal anfangen kleine Rückblicke zu gestalten bzw. einige Top-Listen wie z.B unsere Lieblingswalks etc. aufzählen. Ein generelles Fazit mit Empfehlungen würde einfach viel zu lange dauern. Außerdem könnte ich sowieso nur alles (mit Ausnahme der Küche laughing) mit 1+ bewerten tongue-out Eventuell wollen ja einige von euch auch mal dieses tolle Land bereisen und können das ein wenig nutzen :P

 

Platz 5 : Oamaru

Oamaru ist uns vor allem durch die unglaublich niedliche Pinguin Kolonie im Kopf geblieben. Aber auch die Architektur fanden wir für neuseeländische Verhältnisse außergewöhnlich. Eine tolle kleine Altstadt mit unzähligen alten Museen und Geschäften mit historischen Gegenständen. Alles in allem eine sehr beruhigende idyllische kleine Stadt mit einem ganz eigenen Pinguin angehauchten Charme.

 

Platz 4 : Kaikoura

Die Stadt, die sich immer noch nicht von den Schäden des starken Erdbebens erholt hat, ist nicht nur aufgrund der fantastischen Lage eine Reise wert. Und obwohl die Stadt von einer sagenhaften Bergkette und dem Meer auf der anderen Seite umgeben ist , ist Kaikoura vor allem für die Tierwelt bekannt, die sich dort an der Küste aufhält. Wale, Delfine und Robben gibt es zwar an einigen Orten in Neuseeland zu bestaunen, allerdings nicht in dieser enormen Anzahl und mit dieser Sicherheit von fast 100 %. Dazu ist der beruhigende Surfer Flair der Stadt perfekt um einfach mal ein paar Tage komplett abzuschalten smile

 

Platz 3 : Taupo

Taupo ist der Ort in Neuseeland an dem wir die meiste Zeit verbracht haben ohne dort zu arbeiten. Insgesamt müssten es 8 oder 9 Tage sein, an denen wir jede Nacht am traumhaften Lake Taupo mit den Blick auf das Tongarirogebirge verbrachten. Wir haben dutzende Menschen dort kennen gelernt und uns jede Sekunde super wohl gefühlt. Die Stadt an sich ist eventuell nicht die schönste Neuseelands, aber das Umfeld und unsere Erfahrungen dort, macht diese Stadt eindeutig zu unserem Platz 3.

 

Platz 2 : Wanaka

Wanaka ist aus unserer Sicht ganz klar die schönste Stadt Neuseelands und wenn man genügend Geld hat (teuerster Ort Neuseelands) lässt es sich dort mit Sicherheit seeehr gut Leben. Mit dem meistfotografiertesten Baum der Welt (Crack Willow Tree), dem Roys Peak und dem Lake Wanaka verfügt Wanaka außerdem noch über einige tolle Reiseziele :) Gerade unserer zweiter Besuch im Herbst war einfach atemberaubend, da die ganzen Bäume um den See und in der kleinen Stadt in tollem Farbenspiel auf sich aufmerksam machten. Wanaka ist mit Sicherheit ein Ort an dem jeder Mensch die Zeit vergisst.cool

Platz 1 : Queenstown und Arrowtown

Queenstown ist wohl die populärste Stadt für Reisende und wohl eine der unpopulärsten der Neuseeländer. Denn die mögen genau dieses Image der Stadt nicht. Queenstown ist das Mekka der Action in Neuseeland, ein Mekka der Bungyverrückten auf dieser Welt und hat wohl außerdem einen der besten Burgerläden der ganzen Welt, den Ferkburger. Aber selbst wenn man weder an einem Seil hängend ne Schlucht überqueren oder sich einfach geradewegs 140 Meter Kopfüber hinunter fallen lassen möchte, in Go Karts den Abhang herunter fahren oder mit dem Shark durchs Wasser flitzen will, noch auf unglaubliche delikate Burger steht, ist Queenstown auf jeden Fall ein Muss für jeden Traveler. Die Lage ist vergleichbar atemberaubend wie Wanaka. Queenstown liegt direkt an einem mit Gletscherwasser gefülltem See und umgeben von einem wahren Gebirgsfestivel. Auf der einen Seite steigen die 2300 m hohen Remarkebles empor, welches im Winter eines der populärsten Skigebiete darstellt, und auf der anderen Seite befindet sich der 1800 m hohe Ben Lemond mit seinen hunderten Ablegerbergen. Die Ausblicke von beiden Bergspitzen sind mit die schönsten die wir in dem gesamten Jahr gesehen haben. Die anliegende Stadt Arrowtown in der wir gearbeitet haben, liegt auch direkt zwischen den Bergen und gerade im Herbst ist die Aussicht mit dem tollen Farbenspiel der Bäume eine der besten die man erleben kann. Außerdem haben wir in Arrowtown unsere tolle Tenniscrew kennengelernt mit der wir einige super tolle Nachmittage und Abende hatten. Da wir ganze 6 Wochen in der Gegend gearbeitet hatten und die Gegend daher sehr gut kennen lernen durften, haben wir uns trotz Touristenimage in Queenstown und auch Arrowtown verliebt.smile

 

Vietnam Fazit

Samstag, 14.10.2017

 

Vietnam Fazit:

 

Moin,

 

Da ich ja bei Bali mit dem Fazit ziehen angefangen bin, führe ich das nun einfach auch für die anderen Länder fort.

Vietnam war insgesamt eine sehr zwiespältige Erfahrung. Zum einen die super netten Menschen in kleinen Städten und Dörfern und auf der anderen Seite die unfassbar unhöflichen und betrügerischen Menschen in den Großstädten machen ein generelles Fazit nicht ganz einfach. Vietnam sehe ich aber eher als ein “Backpacker Land“, das für Pauschalurlauber nicht wirklich viel Sinn macht. Die Wege zwischen den besten Spots des Landes sind doch sehr sehr lang und gute Resorts für ein 2 wöchigen Strandurlaub gibt es auch nicht wirklich. Das Reisen ist in Vietnam ist zwar nicht schwer, da es überall gute Bahn und Busverbindungen gibt, aber auch nicht wirklich leicht aufgrund der langen Wege und der schlechten englischen Kommunikation. Die Wege sind wie erwähnt halt sehr weit und man bräuchte gut und gerne 1-2 Monate Zeit um Alle der schönsten Orte zu sehen. Sicher zum Reisen ist Vietnam auf jeden Fall und die Vietnamesen die einem nichts verkaufen wollen sind auch super hilfsbereit und freundlich, auch wenn das Englisch doch sehr bescheiden ist. Ein Vorteil an Vietnam ist, dass es nicht so touristisch überlaufen ist wie beispielsweise Bali.

 

Essen: Die vietnamesische Küche besteht zu 90 % aus Nudelsuppen, fried Reis, fried Nudeln, Banh Mhi (gefülltes Baguette) und den Glücksrollen (frische Frühlingsrollen).

Außerdem werden viele Früchte verspeist, hauptsächlich Banane, Papaya, Mango, Ananas, Wassermelone, Mangostane, Kokosnuss und Drachenfrucht.

Wir mochten das Indonesische Essen zwar lieber, aber das Banh Mhi und die Nudelsuppe Cao Lau waren 2 Dinge die uns sehr überzeugt haben smile Weitere Spezialitäten sind die Nudelsuppen Pho Bo und My Quang, sowie die verschiedenen Feuertöpfe.



Empfehlungen:

Für Unterkünfte sind wir weiterhin absolut überzeugt von den Homestays. Preis -Leistung ist einfach nicht zu toppen! Allerdings war unsere Hostelerfahrung auch super und gerade für Alleinreisende preislich nicht zu toppen. Wer wenig Zeit in Vietnam hat, kann die Nächte auch super in Zügen oder Bussen verbringen und sehr viel Transportzeit sparen.

 

 Unterkünfte

- Vy Hoa Villa (Hoi An , Homestay)

- Dang Quang Guesthouse ( Ha Long , Homestay)

- Hanoi Centre Hostel (Ha Noi, Hostel)

 

Orte:

- Hoi An ( traumhafte Altstadt mit toller Beleuchtung und fantastischem Nachtmarkt, gute Pubstreet, toller Strand) 

- Ha Long (toller Ort Strand, traumhafte Bootsfahrt durch die Ha Long Bay)

- Phong Nha (Berge, Höhlen)

 

Aktivitäten

- Ha Long Bay Bootstour

- Phong Nha Cave, Dark Cave, Paradise Cave

- Hoi An Beach

- Hoi An Altstadt

- Hanoi Streetmarket

- Hanoi Prison Museum

- Hanoi War Museum

- Bootstour Com Lao



Vietnam eignet sich also eher für Rucksacktouristen oder Abenteurer als für klassische Pauschalurlauber, fasziniert vor allem durch tolle Strände und eine atemberaubende Landschaft. Von Flüssen die durch die Gebirgsketten fließen über Bergdörfer mit einer riesigen Reisfeldkultur, riesigen Wasserfällen, weißen Sanddünen bis hin zu einer Bucht mit 2000 Inseln ist Vietnam alles zu finden. Die Landschaft ist also sehr Facettenreich. Die Menschen ja leider übrigens auch undecided





Bewertung Vietnam:

Menschen: 2- ( 5 für die Großstädte)

Küche: 3

Kultur: 3

Sehenswürdigkeiten: 2+

Landschaft: 2+

Gesamt: 3+

 

 Bis denn wink

 

 

Goodbye , Vietnam

Donnerstag, 12.10.2017

 Hanoi 09-12.10.17

 

Moin,

 

Am Montag liefen wir zum Immigration Center , da Svenja beim Visa leider einen Tag zu wenig bekommen hat und wir noch gerne ins Bergdorf Sapa wollten. Leider wollten die das nicht ändern und wir hätten das nur noch am Flughafen ändern lassen können. Da dieser aber 20 km außerhalb der Stadt liegt und wir nicht wirklich die Lust hatten dort hin zu fahren, ließen wir das Vorhaben und akzeptierten es. Danach liefen Svenja und ich zurück zum Hotel um einen Flug zu buchen, da wir Vietnam ja bereits in ein paar Tagen verlassen müssen und Caroli traf sich mit Ricky in der Stadt. Haben glücklicherweise auch einen ,für die relativ kurzfristige Buchung, günstigen Flug nach Kambodscha für den 12.10 gefunden. Zurück im Old Quarter trafen wir uns mit Ricky und Caroli und ließen meine Kamera reparieren, denn wir hatten am Vorabend nach nun einem halben Jahr jemanden gefunden, der zu einem vernünftigen Preis den Fokus reparieren wollte smileNun kann ich endlich wieder vernünftigere Bilder knipsen smilecool Nebenbei fand Caroli noch 200.000 Dong, so dass es erstmal Freibier für die Gruppe gab. cool

Nach ein paar Bieren im Pub gingen wir noch eine coole Diskothek mit guter englischer, elekronischer Musik. Das erste Mal seit über einem Jahr das wir in einer Diskothek waren surprised

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich nach Sapa fahren, allerdings schreckte uns die Wettervorhersage so sehr ab, das wir Sapa leider auslassen müssen. Die nächsten Tage gewitterte, regnete und stürmte es im ganzen Norden von Vietnam. undecided

Leider mussten wir uns auch noch am Morgen von Caroli verabschieden, die wieder zurück nach Deutschland flog. Wie schnell doch 4 Wochen verstreichen. undecided War ne super coole Zeit zu dritt und eine neue, sowie tolle Erfahrung für uns. smile Danke für deinen Besuch! smile

Außerdem wechselten wir noch unser Hotel an diesem Morgen, da es uns dort nicht wirklich gefiel. So buchten wir ein Doppelbett in einem 12er Dorm im Hanoi Centre Hostel. Ricky buchte sich dort dann auch für die letzten Tage ein Bett. Das Hostel war wirklich gut, sauber, neu, nettes Personal und es gab jeden Abend zwischen 18 und 19 Uhr Freibier. Das Frühstück war auch super und dank Vorhängen ums Bett war es auch echt angenehm. Werden also eventuell mal öfter auf Hostels zurückgreifen, wenn wir an unsere Budgetgrenze kommen. 

Mit Ricky liefen wir an dem Tag in das War Museum of Hanoi und besuchten die letzte Tempelanlage der verbotenen Stadt. Letzteres war nicht sonderlich spannend für uns 3, da es sehr archeologisch betont war. Das War Museum war aber wirklich gut und hatte nicht nur eine riesige Bandbreite an Geschichten zu bieten, sondern auch unzähliger vietnamesischer und amerikanischer Kriegsüberbleibsel.

Da es den ganzen Tag regnete machten wir ansonsten nicht wirklich viel, tranken zusammen n Kaffee, gönnten uns ein paar Freibier im Hostel, hatten tolle Gespräche mit Menschen aus aller Welt und gingen mit Ricky essen.

Am nächsten Tag welcher mal wieder sehr regnerisch war beschlossen wir uns das Prison Museum anzusehen, welches wirklich richtig richtig gut und interessant war. Grausam wie die damaligen Freiheitskämpfer dort von den Franzosen behandelt und hingerichtet wurden.frown

Nach dem Museum ließen wir uns die Haare schneiden und gingen mit einem Banh Mhi (gefülltes Baguette) im Gepäck zurück ins Hostel, wo wir eine kleine Mittagsstunde einlegten. Abends gingen wir zu dem leckeren Mexikaner, bei dem wir bereits mit Caroli waren, aßen haufenweise leckere Tacos und spazierten danach noch etwas durch das alte Viertel.

Später im Hostel tranken wir denn noch ein Abschiedsbier mit Ricky, da am nächsten Tag ja bereits die Abreise bevor stand.

Am letzten Morgen hatten wir dann noch ein paar Sachen zu erledigen, so brauchten wir noch Passbilder und US Dollar fürs Cambodia Visa. Dann stand auch schon die Verabschiedung von Ricky bevor, da er 2 Stunden vor uns zurück nach Taiwan fliegt. Aber eventuell gibt´s ja irgendwann und irgendwo auf der Welt ein Wiedersehen. cool

Mit Bus fuhren wir zum Flughafen, wo wir jetzt noch 2 Stunden Zeit warten müssen , bevor unser Flieger nach Siem Reap/ Kambodscha startet. 

Wir melden uns denn aus Kambodscha wieder zurück tongue-out

 

Bis denn wink

 

 

Hanoi Teil 1

Dienstag, 10.10.2017

Ha Long, Hanoi  05-08.10.17

 

Moin,

 

Am nächsten Tag planten wir eigentlich in ein zentrumnahes Homestay zu ziehen, doch dort angekommen waren wir nicht wirklich glücklich, so dass wir entschieden Abends wieder zurück in unsere alte Unterkunft zu gehen. In der Zwischenzeit trafen wir uns mit Ricky, gingen zusammen zum Strand und Abends ins Pub, bevor Ricky sein Bus nach Phong Nha nahm. Abends am Homestay angekommen freuten unsere Hosts uns wiederzusehen und wir uns natürlich auch , denn es war wirklich echt schön da. 

Der nächste Tag sollte eigentlich ein großer werden und so standen wir extra früh auf. Der Plan war mit dem Roller und der Fähre auf die wunderschöne Insel Cat Ba zu fahren, welcher sich allerdings aufgrund des Wetters zerschlug. Den ganzen Tag regnete es durchgehend und für Cat Ba waren gar Gewitter angekündigt. Wir hatten wirklich ganze 0,00 Sonnenstunden an dem Tag. Und da Cat Ba vor allem für die tollen Strände bekannt ist, entschieden wir uns mal einfach ein Tag garnichts zu machen. Abends haben wir es wenigstens nochmal zum Essen raus geschafft (hat kurz aufgehört zu regnen). Den Rückweg liefen wir allerdings dann doch durch den Regen laughing

Am nächsten Morgen regnete es wieder in vollen Zügen und so fuhren wir mit Bus zurück nach Hanoi. Dort angekommen hatten wir uns ein Hotel am Rand des Old Quarter gebucht. Den Rest des Tages schlenderten wir durch das Old Quarter, Caroli ließ sich massieren, Svenja's Brille wurde repariert, tranken Kaffee, shoppten in den tausend Straßenshops und aßen ein außergewöhnlich gutes Dinner beim Mexikaner. Nebenbei haben wir auch den vietnamesischen Döner Banh Mhi probiert. Schmeckt sogar unerwartet gut cool

Für den nächsten Tag buchten wir eine Tour nach Hoa Lu und Tam Coc, welche uns wunderschön angepriesen wurde. Leider entpuppte sich die Gesellschaft als nicht sehr seriös. Den versprochende englischsprachige Tourguide gab es nicht, sondern nur einen der englischen Sprache nicht fähigen Busfahrer, der Bus war dauernd kaputt so dass wir 3,5 statt 2 Stunden für den Weg brauchten, unser Mittagessen war kalt und der Busfahrer brachte uns an einen falschen Ort für die Bootstour. Fuhren also einen komplett anderen Fluss entlang laughing Das Einzige was an der Tour richtig war, war der Tempel, bei dem wir ohne Tourguide aber nicht wirklich verstanden, warum der da steht, seit wann der da steht und was Allgemein der Hintergrund dazu ist. Die Bootsfahrt war aber trotzdem ganz schön smile 

Von dem Kritikgespräche mit der Gesellschaft möchte ich hier lieber nicht anfangen, denn das Thema würde hier den Rahmen sprengen. Leider merkten wir das dieses Verhalten recht typisch für Hanoi scheint, denn des Weiteren wurden wir bei unserem Hotelzimmergenauso “verarscht“ und beim Supermarkt haben sie uns auch 3 mal versucht zu betrügen. Schade, da wir in Ha Long und Hoi An die Vietnamesen anders kennen lernen durften. Ein gutes hatte die Tour dann doch, denn zufällig haben wir dadurch Ricky in Hanoi wieder getroffen. Dieser wurde übrigens auch in Hanoi vom Taxifahrer um 400.000 Dong (15 €) betrogen. Nachdem wir also unsere “tolle“ Tour beendet hatten, trafen wir Ricky in der Stadt. Er zeigte uns ein nettes indisches Restaurant und bestellte seine Favoriten aus der Heimat. Mit Abstand das beste Essen was wir bisher in Asien genießen durften. Der Abend rettete uns echt den Tag laughing

Wie es in Hanoi weitergeht denn beim nächsten Mal wink

Bis denn tongue-out

 

Welcome to the Paradise

Samstag, 07.10.2017

Paradise Cave und Ha Long 2-4.10.17

 

Moin,

 

Nachdem wir 2 Stunden lang am Bahnhof als Englischlehrer für vietnamesische Kinder gedient hatten, die jeden Abend nur am Bahnhof waren um ihr Englisch durch Gespräche mit Touristen zu verbessern, nahmen wir unseren Nachtzug nach Dong Hoi. Dort kamen wir nach 5,5 Std. Fahrt um 4:30 Uhr Morgens an. Dementsprechend Müde schliefen wir noch ne Stunde am Bahnhof bevor wir uns einen Roller von einem Hostel mieteten. Mit diesem fuhren wir ca. 1 Stunde lang nach Phong Nha. Von dort aus fuhren wir noch weitere 30 Minuten eine traumhafte Straße durch die atemberaubenden grünen Bergketten. smile Allein das hätte bereits die lange Anreise gerechtfertigt. Neben und auf der Straße tümmelten und badeten außerdem viele Tiere der vom Austerben bedrohten Rinderrasse Burma-Banteng.

 

Als wir nach 1,5 Std. unser Ziel die Thiên-Đường-Höhle, besser bekannt als die Paradise Cave , erreichten , welche mit 31 km Länge die größte Höhle Asiens ist, mussten wir noch ca. 20 Minuten bei tropischen Temperaturen den Berg hinauf stapfen, bevor wir den Eingang ins Paradies betraten. Nass geschwitzt stiegen wir in die kühle Höhle hinab und dort staunten wir nicht schlecht, denn diese Höhle ist wirklich ein Paradies! Überall hingen riesige Stalagtiten, riesige stehende Stalagmiten und auch einige zusammengwachsene Stalagnate waren zu sehen. Alle waren auf ihre Weise einzigartig und wir verbachten sicherlich 2 Std. in dieser unrealen Welt. Eindeutig eine der schönsten Attraktionen in Asien bisher!

 

Auf dem Rückweg wollten wir außerdem noch eine weitere Höhle ansehen, aber da das Wetter umschlug wollten wir dann doch lieber zurück fahren. Durch den immer stärker werdenden Regen fuhren wir die 30 min bis Phong Nha zurück, wo wir eine kleine Lunch Pause einlegten. Das Essen war leider etwas enttäuschend, aber wenigstens war der Magen gefüllt. Die letzte Stunde bis Dong Hoi wurden dann außerdem zu einer kleinen Tortur, denn aus normalem Regen wurde ein regelrechter Wasserfall. Das ist halt der Nachteil der Nebensaison und so kamen wir völlig durchnässt, Nachmittags in Dong Hoi an. Dort mussten wir 5 Stunden lang in einem kleinen Hostel auf unseren Bus nach Hanoi warten, da wir den Tag ja etwas länger eingeplant hatten. Um 21 Uhr stiegen wir endlich in unseren Nachtbus ein und schliefen auch recht schnell ein. Um 5 Uhr Morgens erreichten wir Hanoi, wo wir bei strömenden Regen an einer Straße ohne großartige Unterstände rausgeworfen wurden. Deshalb nahmen wir uns direkt ein Taxi zu einem netten Cafe, wo wir warteten bis unser Bus nach Ha Long startete. Der Bus nach Ha Long entpuppte sich als Glücksgriff, denn statt einem großen Reisebus fuhren wir in einem luxeriösen 7 Sitzer eines Limousinenservice. 

In Ha Long hatten wir uns für 2 Nächte ein Zimmer in einem tollen Homestay, mit super netten Gastgebern gemietet. Den Nachmittag verbrachten wir , nach einigen Problemen beim Suchen, am palmenreichen weißen Sandstrand. Am Abend durften wir noch die toll beleuchtete Brücke, das Riesenrad mit Gondel und den dahinter aufgehenden Mond beobachten.

   

Für den nächsten Tag buchten wir eine ganztägige Tour durch die wunderschöne Ha Long Bucht. Außer uns buchte die selbe Tour außerdem noch ein tolles argentisch-deutsches junges Ehepaar aus unserem Homstay die Tour, so dass wir uns gleich als Gruppe zusammen schlossen. Ein netter in Taiwan lebender Inder namens Ricky komplettierte dann noch die Gruppe für den Tag. Die Tour war absolut atemberaubend, trotz kurzen einsetzten des Regens und hat sich echt gelohnt durch die Bucht der 2000 Inseln zufahren. Mittags besuchten wir noch eine große Höhle auf einer der Inseln, gingen Kayak fahren und schauten uns eine Perlenproduktion an. Später gab es ein echt gutes Mittagsessen und wir wurden auf einer der Inseln abgesetzt. Dort bestiegen wir den Berg mit super Aussicht und unten wieder angekommen gingen wir kurz baden, bevor wir die Rückfahrt nach Ha Long antraten. Diese Tour ist in echtes Highlight in Vietnam! cool

 

Abends gingen wir noch mit unserer Gruppe Essen und später mit Ricky noch in ein Backpackerpub. Brachten ihm dort natürlich auch gleich unser geliebtes Gin bei tongue-out

Wie es in Ha Long weitergeht erzählen wir denn beim nächsten Mal cool

Bis denn wink

Nothing happens to you, it happens for you

Donnerstag, 05.10.2017

Malaysia/Vietnam 28.09-01.10.17

 

Moin,

 

wie beim letzten Mal erwähnt hatte unser Flug 2 Std. Verspätung und so mussten wir leider feststellen, dass wir unseren Anschlussflug in Kuala Lumpur verpassen werden. Der Flug mit Air Asia war auch eher mittelmäßig, da die Sitzplatzgrößen nicht wirklich auf Europäer ausgelegt waren. Um 0:30 landeten wir in Kuala Lumpur und die nächsten 2 Std. verbrachten wir am Infocenter von Air Asia, ehe diese uns einen neuen Flug für den nächsten Tag ausstellten. Die Nacht verbrachten wir auf Kosten von Air Asia in einem wirklich tollen Hotel mit grandiosem Frühstücksbuffet. Das einzige Manko war halt das wir dadurch leider einen ganzen Tag verloren und unser Zeitfenster für Vietnam sehr knapp bemessen ist. Außerdem schlaucht es auch ein wenig 2 Nächte nur sehr sehr kurz zu schlafen. Am nächsten Tag klappte mit dem Flug aber alles und so kamen wir etwas müde Mittags in Ho-Chi-Minh-City an. Per Taxi fuhren wir zum Hotel, wo wir das erste Mal merken, dass Englisch hier nicht so sehr hilft sich zu verständigen, wie beisspielsweise auf Bali. Weder der Taxifahrer noch irgendjemand im Hotel verstand auch nur ein Wort laughing Und das Zimmer war auch nicht gerade wohlfühlend undecided Aber für eine Nacht reicht es. Da wir nun erstmal unseren Zeitplan umwerfen mussten, buchten wir einen Nachtzug in die Mitte von Vietnam und lassen somit den Süden fürs Erste aus. Abends gingen wir noch Essen, wo natürlich auch keiner wirklich Verstand was wir wollen, aber da es eh nur 1 Gericht gab, bekamen wir denn doch noch was laughing Das Essen waren Veitnamesische Frühlingsrollen, die aber komplett anders sind als die, die wir kennen und nicht frittiert werden. Die sogenannten Glücksrollen waren zwar seltsam aber auch irgendwie lecker. 

Da wir in der low season unterwegs sind, sahen wir auch keinen einzigen Westlichen in der Umgebung. 

Am nächsten Tag ging es denn per Taxi zum Bahnhof wo wir Burger zum Frühstück/Mittag aßen und unsere 18,5 Std. lange Zugreise antraten. Wir hatten uns 3 Betten in einem 6er Schlafwagon gebucht und da wir ja sehr kurzfristig buchen mussten, bekamen wir auch leider die eher unglücklichen Betten. Denn Caroli und meine Wenigkeit mussten die oberen Betten beziehen, welche nicht klein , sondern wirklich winzig waren. Zwischen Matratze und Decke hatten wir geschätzt 40 cm Luft surprised Wenn man es allerdings geschafft hat sich hinein zu quetschen war es aber ganz okay. Ein und Ausstieg waren aber echt eine Herausforderung!

Die 18,5 Std. gingen auch viel schneller rum als man erwartet und auch das schlafen klappte trotz der äußerst ruckligen Fahrt größtenteils gut. Immerhin sparten wir uns dadurch ein Hotelzimmer. Morgens um 6 Uhr erreichten wir Da Nang, wo wir uns ein Taxi nach Hoi An nahmen. In Hoi An hatten wir uns ein nettes Homestay gebucht, welches uns wieder davon überzeugte nur noch überwiegend Homestays zu buchen. Diese sind nicht nur deutlich günstiger als Hotels, sondern auch komischerweise besser gepflegt, sauberer und mit besserer Ausstattung. Da wir ja bereits um 7 Uhr Morgens im Homestay eintrafen war das einchecken leider noch nicht möglich. Wir durften uns aber unsere Rucksäcke dort lassen, uns ein kostenloses Fahrrad schnappen und sind damit zum nur 5 Minuten entfernten Strand gefahren. Mit tollem Sandstrand, warmen Meerwasser und ner Sonnenliege ließ sich das Warten bis zum einchecken also ganz gut aushalten cool

Lecker Essen gab es dort auch, so dass wir Mittags gebräunt, ausgeruht und gestärkt zur unserer Unterkunft zurück fuhren. Nach kurzem chillen (mit ner schönen chilly Klimanlage) im Zimmer fuhren wir in die Altstadt von Hoi An. Die Altstadt ist gerade bei Nacht mit Abstand die schönste Stadt , welche wir bisher in Südostasien gesehen haben. Alles ist wundervoll beleuchtet, Lampions hängen überall herum, beleuchtete Figuren sind alle 50 Meter aufgebaut und der Nachtmarkt glänzte mit super tollen local Streetfoodständen. Durch die probierten wir uns auch durch und mein Favorit für Vietnamfood ist nun definitiv Cao Lau. Weiterhin aßen wir noch Mi Quang, Pho Bo, Banana Pancakes, Vietnamesische Pizza, die auch rein garnichts mit der Pizza zutun hat, die wir hier kennen und Eis , welches ähnlich wie ein Crepe gemacht wird, nur halt auf einer eisigen Platte. Außerdem liefen dutzende Menschen verkleidet als Drachen durch die Stadt , alle begleitet von einem eigenen Trommelchor. Später gönnten wir uns noch eine kleine Bootstour durch die Altstadt, bei dem wir auch eine schwimmende Kerze ins Wasser lassen durften. Soll wohl Glück bringen. laughing

Am nächsten Tag fuhren wir wieder an den Strand genossen unser Leben bei traumhaftem Wetter. Abends ging es dann nochmal in die schöne Altstadt, wo wir unsere letzten Stunden mal wieder so Einiges verkosteten. 

Hoi An , die Stadt der Schneider ( über 300) würden wir also jedem Vietnamreisenden wärmstens empfehlen! 

Um 20:30 Uhr fuhren wir per Taxi nach Da Nang, welche übrigens Nachts traumhaft beleuchtet ist, zum Bahnhof , da wir dort unseren Nachtzug nach Dong Hoi nahmen. Schliefen also mal wieder auf Rädern/Schienen. wink

 

Bis denn tongue-out

 

Bali Fazit

Samstag, 30.09.2017

Bali Fazit:

 

Moin,

 

Da ich gerade 17 Stunden im Zug quer durch Vietnam sitze habe ich etwas Zeit ein Bali Resümee zu ziehen. 

Bali war insgesamt eine tolle Erfahrung. Bali ist insgesamt aber eher ein Urlaubsort als ein “Backpacker Land“. Das Reisen ist hier sehr einfach, sicher und fast alle sprechen mehr oder weniger gutes Englisch. Generell verstehen die Balinesen aber immer was man möchte. Gerade auf Bali und den Gili Inseln ist es sehr schwer Touristen zu umgehen. Das Wissen auch die Balinesen und so werden auch immer zuerst Mondpreise genannt. Wer also hier traveln möchte für den ist es unabdinglich hart und intensiv zu handeln. Generell haben wir gemerkt das ein fairer Preis ungefähr bei 20-30 % vom Ursprungspreis liegt. Aus 200 k werden also schnell mal 40-50 k als Preis. Locals würden wohl zwar nur 10k bezahlen, aber darauf würden die Händler sich bei Touristen nicht einlassen!

Die Balinesen sind ansonsten mit nur wenigen Ausnahmen, super Nett, Hilfsbereit und lieben es von Ausländern über deren Leben zu hören. Die Relegion ist übrigens der Hinduismus und dieser wird auch sehr gelebt. 

 

Essen: Die balinesische bzw. eher indonesische Küche besticht durch verschiedene Curry Gerichte, viel Reis, viel Nudeln, viel Hühnchen (Sate,Satay probieren!), viel Gemüse und vor allem viel Chili. Die scharfe Peanutsauce ist übrigens der Hammer! Hab ich ja auch gelernt in der Cooking Class, also freut euch aufs Wiedersehen cool

Außerdem werden viele Früchte verspeist, hauptsächlich Banane, Papaya, Mango, Ananas, Wassermelone, Drachenfrucht und Jackfruit. 

Essen ist also wirklich sehr gut!

 

Empfehlungen:

Für Unterkünfte sind wir absolut überzeugt von den Homestays. Preis -Leistung ist einfach nicht zu toppen!

 

 Unterkünfte

-Sari Ubud House (Ubud , Homestay)

-Gangga Blesta (Ubud , Homestay)

-the Sunset Hotel (Legian, Hotel)

-Bolata Beach House ( Gili Air, Bungalow)

-Vancy Kubu ( Lombok,Sengigi, Homestay)

 

Orte:

- Ubud ( viele Attraktionen) 

- Uluwatu (toller Ort im Süden, bester Surfspot, Tempel)

- Gili Air (Trauminsel, Tauchparadies)

- Lombok (weniger Touristisch, tolle Strände im Süden) 

 

Aktivitäten

-Uluwatu Tempel + Kecak Dance im Sonnenuntergang

-Tegallalang Rice Terraces

-Mt Batur Sunrise Trennung

-Tanah Lot Tempel

-Tauchen Gili Inseln

-Pantai pandawa beach

-Mawun Beach (Lombok)

-Elephant cave (Goa Gajah)

-Canggu Beach 

 

Bali eignet sich also sowohl für Pauschalurlauber sowie auch Rucksacktouristen und fasziniert vor allem durch tolle Strände, sehr gute Küche, hilfsbereite und kreative Menschen und tolle Aktivitäten. 

Auch Partyfreunde werden hier ihren Spaß haben ( vor allem in Kuta und Gili Trawangan), denn Bali ist das Mallorca der Australier laughing

 

Bewertung Bali/ Gili A/ Lombok:

Menschen: 2

Küche: 1-

Kultur: 1

Sehenswürdigkeiten: 3

Landschaft: 2-

Gesamt: 2

 

 Bis denn tongue-out

Keep calm and visit Bali

Donnerstag, 28.09.2017

Ubud 24-27.09.17

 

Moin,

 

Nach etwas zu kurzem Besuch auf dem wundervollen Lombok ging es per Fastboat zurück nach Bali. Die Fahrt war diesesmal allerdings etwas ruppiger und so blieben wir die komplette Zeit im Inneren und entspannten bei Mr.Bean Folgen laughing

 Auf Bali angekommen fuhr uns ein Shuttlebus nach Ubud und dort nahmen wir ein Taxi zu unserer letzten Unterkunft auf Bali. Das Gannga Blesta , welches wieder ein Homestay war, glänzte mit einem Top Preis, gutem Frühstück, toller Atmosphäre und einem schönen Pool. Mit den Homestay's sind wir bisher immer echt gut gefahren. Werden wir in Vietnam auch versuchen fortzusetzen. Im Hotel angekommen mieteten wir uns direkt 2 Roller für die nächsten 4 Tage und gönnten uns am Abend noch eine tolle Massage bzw. Maniküre für die Mädels, nach dem Dinner. 

Am nächsten Tag fuhren wir zu den Reisterrassen, da Caroli die gerne auch sehen wollte. Dort angekommen trafen wir zufällig Sebastian, eine Bekanntschaft von dem Fastboat. So konnte Caroli mit ihm und seinem Kumpel die Terrasen bestaunen, während wir ein wenig Shoppen gingen. Als nächstes fuhren wir zu einer Luwak Kaffeeplantage. Luwak Kaffee entsteht durch den Fleckenmusang, Tiere die die Kaffeebohnen essen und wieder ausscheiden. Heraus kommt wohl einer der besten Kaffeesorten. Außer den Luwak Coffee gab es noch 12 weitere Kaffee und Teesorten zu testen. Dabei waren echt ein paar sehr schmackhafte Perlen wie z.B der Kokoskaffee oder Mangosteen Tea. Abends war es fast das selbe Programm, wie den Tag davor , Dinner + Massage. Das Leben könnte wirklich schlechter sein cool

Für den nächsten Tag haben wir uns denn eine etwas kulturelle Tour zu machen und fuhren ca. 1,5 Std. zu einer großen Anlage im Westen mit mehreren Tempeln. Das Herzstück ist allerdings der Tanah Lot Tempel, welcher nur bei Ebbe begehbar und bei Flut von Wasser umgeben ist. In der Anlage verbrachten wir dann sicherlich 2 Stunden, besuchten die Tempel, sahen 2 Fleckenmusangs und eine riesige Fledermaus. Von der Größe war diese sicherlich 5 mal größer als die Fledermäuse , die wir in Deutschland haben, bzw. welche ich bisher gesehen habe. Einfach Gigantisch! Graf Dracula lässt Grüßen! 

Unterwegs trafen wir in der Anlage noch ein Arbeitskollegen von Caroli, bevor wir weiter Richtung Canggu fuhren. In Canggu chillten wir ein wenig am Strand und gingen essen. Im Restaurant trafen wir übrigens Carolis  Arbeitskollegen erneut wieder laughing Am Abend trafen wir uns noch zum Essen mit Sebastian und gingen danach zusammen noch ein paar Bier trinken, wobei uns auch noch ein Italiener begleitete. 

Den nächsten Tag genossen wir fast ausschließlich am Pool. Nur Nachmittags trafen wir uns kurz mit Sebastian zum Essen in Ubud. Auf dem Heimweg probierten wir übrigens noch Durian, besser bekannt als Stinkefrucht. Schmeckt übrigens auch nicht sonderlich besser als sie riecht laughing In öffentlichen Verkehrsmitteln und Hotels ist diese Frucht aufgrund des Geruchs übrigens strikt verboten laughing

Die letzte Nacht auf Bali war also leider gekommen und es sollte eine sehr sehr kurze werden. Der Wecker klingelte nämlich bereits um 1:30 Uhr in der Nacht! Warum? Weil wir für den letzten Tag noch etwas besonderes geplant hatten und uns eine Sunrise trekking Tour auf den 1600 Meter hohen Vulkan Mt Batur gebucht hatten. Um 2 Uhr holte uns unsere Fahrer ab, hielt kurz an einem Ort mitten im Nichts, an dem wir unser Frühstück und Kaffee bekamen. Am Mt. Batur angekommen trafen wir unseren Guide (der Aufstieg ohne ist leider verboten), welcher uns die nächsten 1,5 Std. den Vulkan sicher hinaufführte. Leider waren wir trotz steilen Anstieges etwas zu schnell gewesen und so mussten wir über eine Stunde in der recht windigen und frischen Gegend am Sunrise point ausharren. An die Kälte von unter 20 Grad sind wir so schon nicht mehr gewöhnt cool

Der Sonnenaufgang war super schön und wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter smile Obwohl wir bereits im letzten Jahr soo viele Sonnenaufgänge gesehen haben , ist es immer wieder faszinierend mit welcher Geschwindigkeit die Erde sich dreht und die Sonne damit aufgeht. 

Oben befanden sich wie fast an allen Bergen und Wäldern hier dutzende wilde Affen, welche immens gut darin sind Essen und Gegenstände aus Rucksäcken zu stehlen. Aufgrund dessen das wir keine Tollwutimpfung haben, versuchen wir allerdings immer ein paar Meter Abstand zu halten tongue-out

Um 9 Uhr Morgens waren wir zurück am Hotel und netterweise bekamen wir einen late Check out. So konnten wir unsere letzten Stunden auf Bali noch im und am Pool chillen. Um 14 Uhr sind wir dann per Taxi zum Flughafen gefahren, wo wir feststellen mussten das der Flug Verspätung hat. Mehr dazu aber beim nächsten Mal wink

 

Bis denn tongue-out

 

PS: Vom Mt Batur hatte man übrigens dank nur 15 Km Entfernung einen super Ausblick auf den brodelnden Mt Agung. Auch der Rauch aus dem Krater war sehr gut zusehen. surprised

Lombok

Dienstag, 26.09.2017

Lombok 20-23.09.17

 

Moin,

 

Nach 7 tollen Tagen auf Gili Air, wollten wir nochmal etwas anderes von Indonesien kennen lernen und so entschieden wir uns auf das deutlich weniger touristische Lombok zu schiffen. Mit einer kleinen Public Ferry ging es für unter 1 € zum Fähranleger nach Bangsal. Dort bestellten wir uns ein Taxi, welches uns in das ca. 1 Stunde entfernte Sengigi brachte. In Sengigi buchten wir ein Home Stay (Vancy Kubu), welches für den geringen Preis wirklich fancy war laughing Jeden Morgen würde uns ein tolles Frühstück gereicht mit super leckerem Kaffee und auch das Abendessen und die Fruchtdrinks waren ausgezeichnet. Da es ein Home Stay war natürlich alles homemade und Mütter kochen halt immer am besten , wie ihr wisst wink

Außerdem hatten wir ein Pool, den wir generell immer für uns alleine hatten , wenn man von den Kälbern absieht die direkt daneben grasten. tongue-out

Da wir einiges von Lombok sehen wollten, mieteten wir uns 2 Roller und so fuhren wir am ersten Tag in den Norden um uns einen Wasserfall mitten im nichts anzusehen und uns danach mit frischer Kokosnuss am Strand gemütlich zu machen. Dank der enormen Wellen an dem Tag hatten wir außerdem noch ein wenig Aktion im Meer cool

Am nächsten Tag gabs denn n Mädelstag und so sind die beiden mit Roller in den Süden gefahren um sich 2 tolle Strände anzugucken. Am letzteren lief ihnen dort sogar eine ganze Kuhherde über den Weg ,welche es sich wohl auch mal gut gehen lassen wollte laughing

Alles in Allem is Lombok echt einen Abstecher wert und bisher der untouristische Ort, den wir in Indonesien antrafen. Leider wird sich das wohl in den kommenden Jahren ändern, da die Planungen für einen größeren internationalen Flughafen in Kuta Lombok laufen. 

Also nutzt schnell die Chance Lombok vor dem Ansturm kennen zu lernen tongue-out

Bis bald wink

Life is better on an Island!

Freitag, 22.09.2017

Gili Air 14-20.09.17

 

Moin,

 

Nun kommen wir mal zum Eintrag zu Gili Air, Der Insel aller Inseln, denn diese beeindruckt durch tolle Strände, traumhaftes Wasser und eine einzigartigen Atmosphäre, da es einzig und allein Fahrräder und Pferdekutschen als Fortbewegungsmittel gibt. Wahnsinnig toll mal kein Motorenlärm zu hören und keine Abgase einzuatmen. Ganze 7 Tage verbrachten wir insgesamt auf diesem Inselparadies smile

Die Fahrt dorthin erfolgte per Fastboat von Pandang Bai, welche ca. 2 Stunden dauert und wenn man oben auf Deck chillt auch etwas nass werden kann. Per Pferdekutsche wurden wir dann zum Hotel gefahren laughing

Auf Gili Air hatten wir durch das Tauchen natürlich einige Tage lang ein volles Programm. Ansonsten genossen wir die Tage meistens mit Schnorcheln, relaxten in der Sonne, genossen die Sonnenuntergänge oder machten es uns mit frischen Fruchtdrinks, Cocktails und leckerem Essen in den Restaurants gemütlich. Einen Tag erkundeten wir mit Fahrrad etwas die Insel, wobei das durch die geringe Größe auch recht schnell geht. Per Fahrrad dauert es ganze 10 Minuten für die komplette Durchquerung und eine Umrunung dauert auch nicht länger als 1 Stunde cool

  

Am letzten Abend habe ich außerdem noch eine Indonesische Kochschule besucht. Die 3 Stunden waren super cool und nun kann ich einige leckere Indonesische Gerichte aus dem Ärmel zaubern laughing Nur bei einigen Zutaten bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob man diese in Deutschland kaufen kann undecided

    

Das Wetter spielte außerdem auch jeden Tag mit und so hatten wir durchgängig 35 grad und Sonne smile Es ließ sich also ganz gut aushalten laughing  

Unsere Nächte verbrachten wir in einem großen Bungalow direkt am Strand. Das Bolata House dem diese Bungalows gehören hat uns sogar nach der ersten Nacht auf ein klimatisierten Bungalow geupdated, was ein großer Bonus bei dem Klima war. laughing

Insgesamt war es eine aufregende und erholsame Woche in einem und wenn man sich gerade nicht etwas vornimmt, könnte man hier auch eine Woche verbringen ohne irgendwas zu machen. Denn an keinem Ort, den wir bisher kennen lernen durften, ist das Leben so ruhig und friedlich wie dort. Ohne Tourismus wäre wahrscheinlich sogar ein gewisses Robinson Crusue flair auf der Insel anzutreffen. wink
Von uns aus jedenfalls eine ganz klare Empfehlung für jeden Balireisenden! Wer hier nicht seine Seele baumeln lassen kann, wird das wahrscheinlich nirgendswo können tongue-out

Die nächsten 3 Nächte werden wir nun auf Lombok verbringen. Mal sehen was uns da so erwartet tongue-out

bis Bald wink

Open Water Diver

Mittwoch, 20.09.2017

15-.18.09.17 Gili Air

Moin,

Da diese Aktivität etwas zu groß für den normalen Reisebericht wäre mach ich aus unserem Tauchschein mal einen extra Bericht. Der generelle über Gili Air folgt die Tage tongue-out

 

Tag 1:

Am ersten Abend besuchten wir die Tauchschule Manta Dive um unseren Tauchlehrer Patrick (aus der Schweiz) kennen zu lernen, die kommenden Tage zu besprechen und bereits Teile unser Theorie zu machen. 

Tag 2:

Der Erste praktische Tag verlief so, dass wir 2 x 1,5 stündige Poolsessions hatten um uns aufs tauchen im offenen Meer vorzubereiten. Wir lernten alle wichtigen Erste-Hilfe Leistungen, probten Notfälle unter Wasser (keine Luft ,Panikattacken etc.), die Taucherzeichensprache und generelle Dinge die das Tauchen mit sich bringt. Da am Ende alles perfekt klappte war Patrick auch sehr zufrieden mit uns und so waren wir bereit fürs offene Meer.smile

Tag 3:

Aufgeregt und gespannt, freuten wir uns auf unser ersten richtigen Tauchgang. Wir fuhren zu Marlin's Hill im Norden von Gili Meno und dort angekommen starteten wir per Rückwärtsrolle unser Tauchvergnügen. Und ein Vergnügen war es allemals! Wir schwommen mit unzähligen verschiedenen farbigen Fischen, sahen dutzende Schildkröten, Nemos, Moränen und noch dutzenden anderen toller Meeresbewohner. Außerdem ist Marlin's Hill ein tolles Korallenriff mit sehr unterschiedlichen Korallen und Schwämmen. Am Ende hatten wir noch einige Übungen zu bestehen und denn war der erste Tauchgang auch bereits beendet. cool

Nach einem kurzen briefing an Land fand dann bereits schon der zweite Tauchgang im Han's Reef statt. Von der vielfalt der Unterwasserbewohner und der Korallen der schönste der vier Tauchgänge! Auch hier gab's wieder Schildkröten, bunte Fische und bunte Korallen zu sehen. Außerdem auch Skorpionfische, Boxfische, Trompetenfische,Seegurken und Sterne, einen Mantis shrimp und einen Lionfish. Auch hier mussten am Ende wieder Übungen bestanden werden und am Ende hatten wir damit schon einmal den Scuba Dive Schein. Am Abend bestanden wir dann außerdem unsere Theorieprüfung für den Open Water Schein smile

Tag 4:

Der vierte und letzte Tag kam leider viel zu schnell. An diesem Tag standen unsere letzten beiden Tauchgänge an, welche diesesmal bis auf 18 Meter Tiefe gingen (max. 12 m an Tag 3). Der erste Tauchgang fand am shark point statt, an dem es wie der Name schon sagt manchmal Haie anzutreffen sind. Und wir hatten sogar das Glück gleich mit 2 Haien zu tauchen! Einer war ausgewachsen und Ca. 1,5 Meter lang und der andere ein Babyhai. Der Tauchgang war insgesamt auch super cool und das Korallenriff voller toller Bewohner. Auch 2 Oktopusse konnten wir beobachten smile Außerdem haben wir uns eine Fotografin für den Tauchgang gemietet (Go-Pro war aus dem Grund das es ein Unterrichtstauchgang war leider verboten) die uns den ganzen Tauchgang begleitete. 

Nach einem halbstündigem Briefing an Land stand bereits leider unser letzter Tauchgang an. Dieses Mal tauchten wir in der “Air Wall“ welche eine Riffwand ist. Auch hier gab es tolle Meeresbewohner und teilweise tolle Unterwasserströmungen die einen ums Riff schweben ließen. 

Auf dem Boot war die Freude denn riesig, denn wir hatten somit alle die praktische und theoretische Prüfung für den Tauchschein bestanden und sind nun offiziel Open Water Diver smile Das erlaubt uns nun überall auf der Welt bis zu 18 Meter zu tauchen. Außerdem dürfen wir nun an Advance Kursen teilnehmen wie z.B Nachttauchen, Tieftauchen (30 Meter) oder Schiffswracktauchen. 

Mal sehen was unser nächster Tauchgang davon wird tongue-out

Insgesamt können wir die Manta Dive Tauchschule wärmstens empfehlen und das Tauchen im Allgemeinen auch! Es ist aufregend und unfassbar entspannend zu gleich! cool

Achja was ich fast vergessen habe. Nach dem letzten Tauchgang sind wir nur knapp einem Kentern entgangen. Der Wellengang wurde nämlich so rüde, dass uns einige Wellen, die teilweise fast höher als das Boot waren von der Seite trafen. Eine hat außerdem fast 2 Crewmitglieder weggerissen und eine 2 Passagiere umgeschleudert. Im Boot stand das Wasser außerdem Knöchelhoch laughing Habens aber gut überstanden und alle sind heil an Land zurückgekommen cool

Bis denn wink

Promi auf Bali

Mittwoch, 13.09.2017

Kuta 12-14.09.17

 

Moin,

 

Nach reichlicher Wiedersehensfreude am Flughafen fuhren wir zu dritt zu unserem Hotel in Kuta. Im Sunset Hotel hatten wir uns ein Familienzimmer gebucht , welches wirklich schön war und das Hotel hatte sogar einen Pool, den wir auch gleich in deutschen Beschlag nahmen. cool

Nachmittags entspannten wir uns mit frischer Trinkkokusnuss am Kuta Beach und gingen Abends zum Essen und shoppen in der , wie wir sie aufgrund der riesigen Anzahl an Restaurants,Massagesalons und vor allem Klamottenläden nennen, “shoppingstreet“ von Kuta. 

Am nächsten Tag wollten wir dann eigentlich mit Roller nach Canggu fahren und hatten uns dafür auch bereits 2 Scooter ausgeliehen. Leider nahm der Ausflug nach 20 min ein abruptes Ende, denn die Polizei konfiszierte unsere fahrbaren Untersätze , da diese seit 2 Jahren nicht mehr angemeldet waren. undecided So fuhren wir mit Taxi zurück zum Hotel, wo alle unsere Kosten zum Glück vom Rollerverleih sofort entschädigt wurden.

Da wir nun keine Lust mehr hatten nach Canggu zu fahren, ging es per Taxi wieder in die „Shoppingstraße“ und wir gönnten uns eine Massage/Pediküre. Später setzten wir uns noch mit ner schönen Trinkkokusnuss an den Strand, genossen den Sonnenuntergang und erfreuten uns an unserem Leben. cool

Frisch ausgeruht holte unser Chauffeur uns am nächsten Tag um 10 Uhr vom Hotel ab um eine Tour durch den Süden Bali´s durchzuführen. Den Fahrer hatten wir für den ganzen Tag gebucht und für 10 € pro Person fuhr er uns überall hin wo wir wollten, wartete bis wir fertig waren oder agierte als Guide. Unfassbares Preis-Leistungsverhältnis. Zu erst fuhren wir zu einem Wassersport Strand wo ich aufgrund des Magens (hab morgens leider immer noch manchmal Probleme) leider passen musste , aber Svenja und Caroli hatten zum Glück viel Spaß hinter dem Boot hergezogen zu werden smile

Der zweite Stopp führte uns zum Pantai Pandawa Beach, welcher mit weißem Strand und kristallklarem Wasser glänzte. Hier verbrachten wir einige schöne Stunden, es gab wieder Kokosnuss und wir galten unter den ganzen Asiaten als eine der Hauptakttraktion. So wurden wir zu dutzenden Selfies gezwungen und spätestens jetzt wissen wir , das „Promi“ sein auf Dauer super super nervig sein muss. Der Strand ist vor allem auf der linken Seite (weniger touristisch) eine echte Perle und sehr zu empfehlen. cool

Als letzten Stopp fuhr uns unser Fahrer Made zur Uluwatu Tempelanlage, welche recht groß und von der Lage her, wohl eine der besten auf Bali ist. Die Tempelanlage liegt direkt an einer riesigen Steilküste, an der man auch einige hundert Meter entlang laufen kann und der angrenzende Wald beheimatet eine Vielzahl von Affen, die den Touristen fleißig alle möglichen Dinge klauen und nur durch Futtergaben wiedergeben laughing

Später besuchten wir noch eine Kecak Tanzaufführung im Tempel, welche seltsam aber irgendwie doch gut war und gerade dadurch, das direkt hinter der Aufführung die Sonne unterging zu einer unglaublichen Atmosphäre führte. cool



Danach , um 20:30 Uhr ,fuhren wir zu unserem Hotel, aßen im Sate House zu Abend und Made hatte seinen wohlverdienten Feierabend. Falls jemand mal Bali bereisen möchte, wir haben sonst seine Nummer und er macht einen wirklich grandiosen Job!smile

 

Morgen geht es dann per Speedboot auf die Gili Inseln, besser gesagt nach Gili Air, wo wir einen Open Water Tauchschein machen werden. Auf den Gili´s verbringen wir insgesamt 6 Tage, aber darüber berichten wir dann das nächste Mal tongue-out



Bis denn wink

 

 

Das Land der 1000 Tempel

Dienstag, 12.09.2017

08 - 11.09.17 Ubud/Bali

 

Moin,

Nachdem es meinem Magen am Morgen wieder weniger gut ging, besserte es sich während der Busfahrt nach Ubud wieder. An unserem "Hotel" , das nur 2 Zimmer hat, angekommen waren wir etwas überrascht und das durchgehend positiv!smile Das “Hotel“ lag mitten zwischen Reisterrassen und Urwald in einer alten Tempelanlage, das Zimmer war super, das Bad fast luxeriös, dazu hatten wir noch ein großes Vorzimmer und ein riesigen Balkon. Und das für unschlagbare 11 € die Nacht inkl. Frühstück zu zweit! Unfassbar wie viel man hier, für Europäer, sehr wenig Geld bekommt cool

Abends sind wir denn mit Roller zum Essen ( 2€ pro Person laughing ) in die Innenstadt  gefahren und sind noch etwas durch einen beleuchteten Tempel gelaufen. Kurz vorm Hotel musste ich dann eine Notbremsung einlegen , denn unseren Weg kreuzte eine riesige Schlange, die wir nach langem studieren im Internet als Königskobra identifiziert haben. Eine sehr krasse Begegnung mit einer der seltesten und giftigsten Schlange der Welt surprised

Am nächsten Tag ging es meinem Magen leider so schlecht, dass wir Nachmittags in Krankenhaus mussten und mir Antibiotika und paar Magen Medikamente besorgen mussten. Abends gings mir dann aber schon besser und so fuhren wir noch einmal in die Stadt zum Essen in einer wundervollen Anlage direkt in einem Park gelegen und kümmerten uns dann um unser 2tes kleines Problem. Svenja hatte nämlich leider unsere Kreditkarte im Automaten vergessen und so hatten wir einen netten Videochat mit einer Kundenberaterin um die Karte zu sperren, sowie meine freischalten zu lassen. laughing

Am nächsten Tag wollten wir denn endlich mal etwas von Ubud sehen und so fuhren wir zur Tempelanlage Goa Gajah (Elefantenhöhle) , welche bereits im 900 Jahrhundert erbaut wurde. Nach ausgiebigem erkunden rollerten wir danach zu den Reisterrassen von Tegalalang, welche von Unesco zum Weltkulturerbe ernannt wurden, und wirklich super idyllisch sind. Außerdem ist es beim erklettern und durchlaufen der Reisterrassen unfassbar interessant mit eigenen Augen zu betrachten , zu welchen Leistungen, Menschen in der Lage sind , per Hand zu erschaffen. cool

Auf dem Weg zurück zum Hotel begutachteten wir noch eine der hunderten künstlerischen Manufakturen, wo wir abermals erstaunt waren, wie es möglich ist aus riesigen Baumstämmen per Hand meterhohe Skulpturen zu schnitzen, bei denen wir nicht einmal in der Lage wären sich diese bildlich vorzustellen. Erstaunlich kreative und talentierte Balinesen! smile

Abends fuhren wir dann mal wieder zurück in die Stadt, sahen eine tolle eiheimische Tanzaufführung und gingen wieder lecker Essen. Sehr gelungender Tag! cool

Am nächsten Morgen bestellten wir uns ein Taxi (9 € für 1,5 Std. Taxifahrt) und fuhren zurück nach Denpaser um Caroli vom Flughafen abzuholen. Denn die nächsten 4 Wochen werden wir zu Dritt reisen und den Rest von Bali und Vietnam zusammen bereisen. smile  Das wird bestimmt eine super Zeit cool

Bis denn wink

Kleine Erklärung zu den Preisen für interessierte Balireisende:
Natürlich ist es auch möglich in Bali ein Vermögen auszugeben, denn die wirklichen Sternehotels und Restaurants sind vom Preis-Niveau teilweise bereits fast auf europäischem Standard. Wenn man allerdings sparen möchte gibt es auch mit etwas suchen wie gesehen einige versteckte günstige Perlen, die kleineren Restaurants sind meistens sehr günstig und Taxen holen wir uns generell über die App Uber , bei denen ich nicht ganz sicher bin ob die Taxen offizielle Taxen sind, da diese viel viel günstiger als die ausgewiesenen Taxen (Taksi auf Indonesischlaughing ) sind. 

 

Erste Impressionen aus Bali

Freitag, 08.09.2017

 05.09-07.09.17 Sydney und Kuta

 

Moin,

 

Die Nacht am Flughafen war zwar nicht sonderlich entspannend, aber wir hätten uns das schlimmer vorgestellt. Leider fiel es uns schwer zu schlafen , so dass wir etwas müde ins Flugzeug nach Sydney gestiegen sind. Am Flughafen gabs denn noch ein kleines Problem , da ich vergessen hatte das ich noch eine Art Campingmesser im Gepäck hatte. Da es aber eh nur ein kleines war und wir nicht sonderlich gefährlich aussahen, ließen uns die Kontrolleure aber ohne Probleme ins Flugzeug steigen cool

 

Der Flug nach Sydney war recht entspannend und mit knapp 4 Std. auch nicht wirklich lang. In Sydney nutzten wir unsere 8 Stunden Aufenthalt um uns die Stadt mal etwas anzugucken. Und wir müssen sagen, das hat sich trotz horrender Zugfahrpreise mega gelohnt. Sydney ist bisher die schönste Großstadt die wir auf unserer Reise sehen durften! Zuerst schauten wir uns die beiden Wahrzeichen Sydney`s an und zwar die Harbour Bridge und das Opera House, die viel näher aneinander sind als wir es erwartet hätten.

Danach schlenderten wir noch durch einen Park von dessen Ende man einen super Ausblick auf die Skyline und die beiden Wahrzeichen hatte. Da wir danach allerdings noch einiges an Zeit über hatten, wanderten wir bei traumhaften Sonnenschein von Park zu Park immer am Rand der großen Hochhäuser entlang. Vorbei an schönen alten Regierungsgebäuden und uralten Krankenhäusern, trafen wir auf den Hyde Park. In diesem lässt es sich super aushalten und viele Einheimische machten es sich dort gemütlich. Am Ende steht dann auch noch eine ANZAC Gedenkstätte hinter einem Spiegelsee. Das Highlight war aber die angrenzende atemberaubende St. Mary Cathedral, die wir auch von innen besichtigen konnten. Spektakuläres Bauwerk von innen wie von außen.smile

Einige Stunden später kamen wir dann wieder am Flughafen an und bestiegen unseren Flieger nach Bali. Der Flug gefiel uns allerdings gar nicht und so kamen wir etwas gerädert (mit 2 schlaflosen Nächten) auf Bali an. Per Taxi fuhren wir ins Hotel wo wir uns direkt schlafen legten. Am nächsten Tag fühlten wir uns schon viel besser und so machten wir uns auf den Weg in eine große Galerie, wo wir uns auch fast den ganzen Tag aufhielten. Das Wetter auf Bali gefällt uns insgesamt allerdings besser, als erwartet und ist deutlich angenehmer als das Samoanische Klima.

Gestern haben wir uns einen Roller ausgeliehen und haben Kuta etwas unsicher gemacht. An die Fahrweise ohne Ampeln und genaue Regeln zu fahren gewöhnt man sich sogar recht schnell. Nach ausgiebigem Shoppen in den Straßenläden , fuhren wir Abends zum Kuta Beach um uns den traumhaften Sonnenuntergang anzusehen.cool

 

Heute werden wir per Bus nach Ubud fahren, wo wir die nächsten 3 Nächte verbringen werden. Mal sehen was es dort alles zu erleben gibt.

 

Bis bald tongue-out

 

Für Reisende: Da wir ja nun viel in Hotels und Hostels unterwegs sind anbei noch ein Booking Empfehlungslink. Ihr erspart euch und uns jeweils 15 € bei der nächsten Buchung. wink

https://www.booking.com/s/34_8/fabi0w57

 

 

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